Am 27. November 2026 ist Black Friday, drei Tage später folgt der Cyber Monday. Für den Einzelhandel und viele Gastronomiebetriebe gehören diese Tage zu den umsatzstärksten des Jahres. Entsprechend gründlich planen die meisten Betriebe Personal, Ware und Aktionen.
Was dabei oft untergeht, ist das Verbrauchsmaterial. Nicht das Sortiment, sondern die Dinge, die im Hintergrund einfach funktionieren müssen: die Rolle im Kartenterminal, die Folie in der Imbissküche, der Müllsack im Lager. Fehlt eines davon mitten im Ansturm, steht nicht der ganze Betrieb still. Aber er läuft langsamer, und genau an den Tagen, an denen jede Minute zählt.
Wie Sie den Bedarf an Kassenrollen planen, haben wir bereits in unserem Beitrag Black Friday ohne Bonrollen-Engpass beschrieben. Diese Checkliste geht weiter und deckt alle Bereiche ab, in denen Verbrauchsmaterial an Spitzentagen schneller verbraucht wird als sonst.
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Warum Verbrauchsmaterial an Spitzentagen knapp wird
Der Grund ist einfach: Alles skaliert mit der Kundenfrequenz. Mehr Transaktionen bedeuten mehr Belege. Mehr verkaufte Ware bedeutet mehr Verpackungsabfall. Mehr Laufkundschaft bedeutet mehr Betrieb an Imbissständen und in der Gastronomie rund um Einkaufsstraßen und Center.
Dazu kommt, dass viele Betriebe gleichzeitig nachbestellen. Lieferanten und Paketdienste arbeiten im November ohnehin an der Belastungsgrenze. Wer erst in der Black-Friday-Woche merkt, dass etwas fehlt, ist auf Glück angewiesen.
Checkliste 1: Kasse und Kartenterminals
Der Kassenbereich ist der offensichtlichste Engpass, deshalb hier nur das Wichtigste:
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Alle Geräte erfassen: Stationäre Kassen, mobile Kartenterminals, Zweitkassen und Küchendrucker brauchen jeweils die passende Rolle. Die gängigsten Breiten sind 80 mm für stationäre Kassen und 57 mm für mobile Terminals.
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Lauflänge beachten: Längere Rollen bedeuten weniger Wechsel im laufenden Betrieb. Wo das Gerät es zulässt, sind Rollen mit 80 m Lauflänge an Spitzentagen ein spürbarer Vorteil.
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Großpackung prüfen: Für Betriebe mit hohem Verbrauch gibt es bei Dicom Großpackungen mit 500 oder 600 Thermorollen, jeweils mit 50 zusätzlichen Rollen gratis. Damit ist der Vorrat für die Spitzentage und das anschließende Weihnachtsgeschäft in einem Schritt gedeckt.
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Testlauf machen: Legen Sie vor dem Ansturm in jedes Gerät eine neue Rolle ein und drucken Sie einen Testbeleg.
Checkliste 2: Imbiss, Bäckerei und Gastronomie
Black Friday ist kein reines Handelsthema. Wer einkaufen geht, isst unterwegs. Imbisse, Bäckereien, Foodcourts und Restaurants in Einkaufslagen spüren den Ansturm genauso wie der Handel, oft sogar zeitversetzt über den ganzen Tag.
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Alufolie für Ausgabe und Warmhaltung: Belegte Brötchen, Döner, Wraps und warme Speisen zum Mitnehmen werden in Folie gewickelt. Bei hohem Andrang ist der Verbrauch deutlich höher als an normalen Tagen. Die Alufolie von Dicom ist in 30 und 45 cm Breite sowie 100 und 150 m Länge erhältlich, mit 12,5 µm Stärke reißfest und für den Kontakt mit Lebensmitteln geeignet.
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Frischhaltefolie für die Vorbereitung: Wer an Spitzentagen vorproduziert, deckt mehr Behälter und Bleche ab als sonst. Eine leere Rolle in der Vorbereitung fällt meist erst auf, wenn es eilt. Die Frischhaltefolie gibt es in 29 und 44 cm Breite mit 230 oder 300 m Lauflänge.
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Breite passend zum Abroller: Prüfen Sie vor der Bestellung, welche Breite Ihre Abroller und Spender aufnehmen. Eine falsche Breite lässt sich im laufenden Betrieb nicht improvisieren.
Checkliste 3: Abfall und Verpackung
Der am häufigsten unterschätzte Punkt. An Black Friday wird nicht nur mehr verkauft, es wird auch mehr ausgepackt: Umkartons, Folien, Füllmaterial, Etiketten, Kassenbons, die liegen bleiben. In der Gastronomie kommen Einwegverpackungen und Speisereste dazu.
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Ausreichend Müllsäcke bereithalten: Volle Behälter im Lager oder hinter dem Tresen kosten Platz und wirken auf Kunden ungepflegt. Die Müllsäcke mit 120 Liter von Dicom kommen im Karton mit 10 Rollen zu je 25 Säcken, also 250 Stück, bei einer Stärke von 40 µm.
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Für schweres Material die stärkere Variante: Wo Kartonreste, Folienballen oder schwerer Abfall anfallen, sind die extrastarken 240-Liter-Säcke die bessere Wahl. Ein gerissener Sack im Lager kostet mehr Zeit als jeder Sackwechsel.
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Trennung vorbereiten: Wer Verpackungsabfall getrennt sammelt, sollte auch die entsprechenden Säcke vorrätig haben, etwa gelbe Müllsäcke, sofern Ihr Entsorgungssystem sie vorsieht.
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Entleerung einplanen: Legen Sie fest, wer im Laufe des Tages die Behälter leert und wohin. An einem normalen Tag reicht einmal abends. An Black Friday meist nicht.
Checkliste 4: Lagerung und Zuständigkeit
Vorrat hilft nur, wenn er im richtigen Moment greifbar ist.
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Lagerort festlegen: Bewahren Sie Rollen, Folien und Säcke an einem Ort auf, den alle Mitarbeiter kennen und der auch im Trubel schnell erreichbar ist.
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Thermorollen richtig lagern: Thermopapier reagiert auf Wärme und Licht. Lagern Sie die Rollen kühl, trocken und lichtgeschützt, nicht direkt neben Heizungen oder in der Nähe von Küchengeräten.
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Eine Person zuständig machen: Bestimmen Sie pro Schicht eine Person, die den Vorrat im Blick behält und rechtzeitig nachfüllt. So muss mitten im Kundenandrang niemand suchen.
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Mehrere Standorte abstimmen: Bei Filialbetrieben lohnt sich eine gemeinsame Bestellung, damit kein Standort leer ausgeht, während ein anderer zu viel lagert.
Der richtige Zeitpunkt für die Bestellung
Bestellen Sie nicht in der Woche vor Black Friday. Der November ist für Lieferketten ohnehin der anspruchsvollste Monat, und Sie wollen am Tag selbst nicht auf ein Paket warten. Planen Sie mindestens zwei bis drei Wochen Vorlauf ein, damit auch eine kurzfristige Nachbestellung noch rechtzeitig ankommt.
Denken Sie dabei über den Cyber Monday hinaus. Direkt im Anschluss beginnt das Weihnachtsgeschäft, in dem die Kundenfrequenz hoch bleibt. Wer jetzt großzügig bevorratet, muss im Dezember nicht erneut unter Zeitdruck bestellen.
Fazit: Kleine Dinge, große Wirkung
Kassenrollen, Folien und Müllsäcke stehen auf keiner Black-Friday-Strategie ganz oben. Trotzdem entscheiden sie mit darüber, ob Ihr Betrieb an den stärksten Tagen des Jahres reibungslos läuft. Wer alle vier Bereiche rechtzeitig prüft, hat am 27. November den Kopf frei für das, was zählt: die Kunden.
Verbrauchsmaterial für die Spitzentage bestellen
Dicom liefert Thermorollen, Alufolie, Frischhaltefolie und Müllsäcke für Handel und Gastronomie. Prüfen Sie jetzt Ihren Bedarf und bestellen Sie rechtzeitig vor dem Ansturm.